Welle der Hilfsbereitschaft ist ungebrochen

Abgabe von Kleiderspenden/Sachspenden

Im Folgenden finden Sie einen kleinen Auszug des Artikels. Sie gelangen zu dem Originalbericht über den Link in der Quellenangabe.

September 2015

September 2015

„Viele haben auch nach einer Möglichkeit für die Abgabe bzw. Lagerung von Sachspenden gefragt. Unversehrte und gereinigte Kleiderspenden können derzeit im Carisma-Sozialladen zu den üblichen Öffnungszeiten abgegeben werden:

Carisma – Sozialladen – Otto-Hahn-Straße 3 – 50181 Bedburg
Öffnungszeiten:
Mo. und Do. von 15..00 bis 18.00 Uhr, Sa. von 10.00 bis 13.00 Uhr

Bis auf weiteres werden Mitarbeiter von Carisma zwei bis dreimal wöchentlich die Kleiderspenden sortieren und passende Kleidung in die Dreifachturnhalle bringen. Dies geschieht ausnahmsweise kostenfrei, so dass die Kleiderspenden auch direkt dort ankommen, wo die Hilfe benötigt wird.“

Quelle: Bedburger Löwe, „Welle der Hilfsbereitschaft ist ungebrochen“ vom 17.09.2015

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Wir brauchen Ihre Unterstützung

Bürgermeister Sascha Solbach: Ehrenamtliche Helfer gesucht!

In der August-Ausgabe des Bedburger-Löwen bittet Bürgermeister Sascha Solbach um weitere Unterstützung der Bedburgerinnen und Bedburger. Wer sich als ehrenamtlicher Helfer für die Flüchtlinge in unserer Stadt engagieren möchte kann sich bei der Stadtverwaltung melden.
Sie gelangen zu dem Originalbericht über den Link in der Quellenangabe.

August 2015

„Seit vielen Monaten flüchten viele Menschen vor Krieg, Verfolgung und Zerstörung aus ihrer Heimat. Unter lebensgefährlichen Umständen treten sie den beschwerlichen Weg an, um ihr Leben und das ihrer Familie zu retten. Auch in unserer Stadt haben momentan 178 Asylbewerber ein vorläufiges Zuhause gefunden.
Die bundesweiten Flüchtlingszahlen und die unveränderte Kriegssituation in Syrien lassen vermuten, dass auch in Bedburg noch weitere Menschen Zuflucht suchen werden. Die Kriegsopfer werden in unserer Stadt sehr freundlich empfangen und durch viele ehrenamtliche Bürgerinnen und Bürger durch die erste Zeit in Deutschland begleitet. Ohne diese Unterstützung könnten die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Verwaltung diese Betreuung nicht schaffen.
Ehrenamtliche Helfer gesucht!
Durch die steigende Zahl der Zuweisungen sind unsere Ehrenamtler allerdings nun am Ende ihrer Kapazitäten angelangt. Deshalb bitte ich Sie von Herzen, uns zu unterstützen. Wir brauchen noch ehrenamtliche Helfer für die Flüchtlinge. Wer sich für diese Hilfe interessiert, dem geben wir gerne Auskunft, was zu tun ist. Auch die Ehrenamtler, die bereits Erfahrung haben, werden Sie gerne informieren.
Für Ihr Engagement bedanke ich mich sehr!
Ihr Sascha Solbach
Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an Claudia Gömpel:c.goempel@bedburg.de; Telefon 02272 402-325″

Quelle: Bedburger Löwe, „Wir brauchen Ihre Unterstützung“ vom 21.08.2015

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Kultursonntag der Stadt Bedburg

Kultursonntag im ehemaligen Toom-Gebäude

Im Rahmen des Kultursonntags stellten, unter anderem, einige Künstler ihre Bilder, Porträts und Textilkunst zum Thema Flüchtlinge im ehemaligen Toom-Markt aus. Die Werbepost berichtete in einem ausführlichen Artikel am 01.06.2015.
Im Folgenden finden Sie einen kleinen Auszug des Artikels. Sie gelangen zu dem Originalbericht über den Link in der Quellenangabe.

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Porträt auf Leinwand

„Die Malerinnen Ursel Fischermann, Angela Rocktäschel und die Textilkünstlerin Mechthild Oblas nahmen sich dem Schicksal der Flüchtlinge an. Bei ihrem Besuch in Lipp erfuhren sie, wie Menschen aus Albanien und Syrien teilweise zu Fuß, per LKW oder mit dem Schiff ihre Heimat verließen und vom Roten Kreuz gerettet wurden. „Wir möchten sie nicht als Flüchtlinge sehen, sondern als Neu-Bürger die etwas mitbringen. Etwa so, wie in dem Schlager der Höhner „Minsche wie mir.“
Mit Kohle und Leinwand besuchte Ursel Fischermann den Sprachkurs in Lipp. Sie porträtierte Mohammed, Abed, Nour, George, Leon und schrieb ihre Geschichten auf.“

Quelle: Werbepost, „Mehr als 2.000 Besucher“ vom 01.06.2015

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Gefährliche Reise in ein neues Leben

Die Geschichte einer Flüchtlingsfamilie

In der März-Ausgabe des Bedburger Löwen erzählt eine syrische Familie aus Lipp von ihrer Flucht vor dem Krieg und ihren ersten Eindrücken nach ihrer Ankuft in Bedburg.
Im Folgenden finden Sie einen kleinen Auszug des Artikels. Sie gelangen zu dem Originalbericht über den Link in der Quellenangabe.

März 2015

„Hussam erzählt: „Als wir in Deutschland ankamen, gehörte uns nur noch das, was wir an Kleidung trugen.“ Die Menschenhändler, die ihm und der Familie geholfen haben, verlangen viel Geld. „Allein für die letzte Etappe von Italien bis nach Dortmund habe ich für meine Frau und mich jeweils 500 Euro bezahlen müssen, für jedes Kind 275 Euro. Für die Flucht haben wir alles ausgegeben, was wir gespart haben. Mein Bruder hat in der Kriegszeit nicht so viel Geld zusammen bekommen und so hat er mich gefragt, ob es noch für seinen jüngsten Sohn reicht. Ob wir ihn nach Deutschland mitnehmen können.“ Hussam kommen die Tränen als er an den Moment des Abschieds von seinem Bruder denkt und er seinen Neffen mitnahm. In diesem Moment spüren alle im Raum für einen Augenblick die grausame Tragweite des Krieges für diese Familie.“

Quelle: Bedburger Löwe, „Gefährliche Reise in ein neues Leben“ vom 27.03.2015

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Ehrenamtliche Hilfe für Flüchtlinge in unserer Stadt

Die Sprache ist der Schlüssel zur Integration

Pfarrvikar Gerhard Dane berichtet über die ehrenamtliche Arbeit mit den Flüchtlingen im Bedburger Löwen und gibt einen kleinen Einblick in die Arbeit der freiwilligen Helfer. Besonders stolz ist er auf die Herzlichkeit der Bedburgerinnen und Bedburger in Bezug auf die ’neuen Nachbarn‘.
Im Folgenden finden Sie einen kleinen Auszug des Artikels. Sie gelangen zu dem Originalbericht über den Link in der Quellenangabe.

März 2015

„Die Bedburger sind wunderbar: Flüchtlinge sind hier herzlich willkommen“, freut sich Pfarrvikar und Leiter des Stadt-Caritasrates-Bedburg Gerhard Dane über so viel ehrenamtliches Engagement in unserer Stadt. Insbesondere die Sprachförderung liegt ihm am Herzen: „Die Sprache ist der Schlüssel zur Integration und verbindet die Menschen.“ „Unsere Hauptaufgabe“, so Dane weiter, „ist es, die ’neuen Nachbarn‘ willkommen zu heißen und sie in eine Willkommensstruktur einzubinden, was bisher sehr gut gelungen ist.“
Pfarrvikar Dane ist Mitglied der Bedburger Kolpingfamilie. Er sagt, dass es sich alle Mitglieder zur Aufgabe gemacht haben, die Bedburger Willkommensstruktur weiter zu fördern. Die Kolpingfamilie hat die Patenschaft für eine der vier Flüchtlingsunterkünfte, die alte Schule in Lipp übernommen. Unter dem Motto „Wir sind eins“ möchten sie die Ideen Einzelner und von Gruppen umsetzen. „Denn das macht eine starke Gemeinschaft aus. Wertschätzung wird hier groß geschrieben.“ Leider haben sich bislang noch nicht genug Patenschaften für die anderen drei Unterkünfte finden können. Es wird noch Unterstützung für den Toom-Markt/Innenstadt, den Gommershovener Weg in Bedburg-Rath sowie für die Menschen in der Pannengasse in Kirchherten benötigt.“

Quelle: Bedburger Löwe, „Wir sind eins“ vom 27.03.2015

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Junger Flüchtling ist wieder mobil

Bürger spenden Fahrräder

Melanie Specht berichtet in ihrem Artikel in der Rhein-Erft Rundschau über die tolle Hilfsbereitschaft der Bevölkerung.
Im Folgenden finden Sie einen kleinen Auszug des Artikels. Sie gelangen zu dem Originalbericht über den Link in der Quellenangabe.

„Einem jungen Asylbewerber ist in Bedburg das Fahrrad gestohlen. Wochenlang musste der Algerier zu Fuß von Rath nach Lipp laufen, um zu seinem Sprachkurs zu kommen. Nach einem Bericht haben mehrere Bürger angeboten, Räder zu spenden.“

„Pfarrvikar Gerhard Dane, der ihm das Rad besorgt hatte, das gestohlen worden war, ist ebenfalls begeistert. „Wer einmal die Strecke von Rath nach Bedburg gefahren oder gelaufen ist, weiß, was der junge Mann auf sich genommen hat,“ sagt Dane. Rund eine Stunde dauert der Fußweg über die Alte Frauweilerstraße.“

Quelle: Rundschau-Online, „Junger Flüchtling ist wieder mobil“ vom 12.01.2015

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